15 weit verbreitete Mythen über E-Zigaretten

15 Mythen über E-ZigarettenSie haben bestimmt schon Gerüchte und Spekulationen über E-Zigaretten gehört, vor allem dann, wenn Sie selbst Raucher sind. Es gibt Mythen über alle erdenklichen Themenbereiche und E-Zigaretten sind dabei absolut keine Ausnahme.

Um deren Wahrheitsgehalt abwägen zu können, sollte man selbst ein fundiertes Wissen über elektronische Zigaretten haben, denn nur so kann man Fakten von Mythen unterscheiden.

Um den erworbenen Produkten wirklich trauen zu können, sollte man sich Zeit bei der Wahl des Anbieters machen und sich die zur Verfügung gestellten Informationen genau durchlesen. In der heutigen Zeit ist es für Anbieter wichtig, auch vertrauenswürdig aufzutreten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen ein paar gängige Mythen um elektronische Zigaretten, die schon seit vielen Jahren im Umlauf sind. Wir decken die Mythen auf und präsentieren keine Geschichten, sondern knallharte Fakten.

Mythos #1: E-Zigaretten werden bald verboten.

Fakt: Vielleicht in machen Ortschaften, aber nicht landesweit. Immer wieder haben Gemeinden versucht, elektronische Zigaretten zu verbieten, doch die kleinen Geräte werden scheinbar immer beliebter und somit wird es immer unwahrscheinlicher, dass solche Verbote ausgesprochen werden. In den beste e-Zigarette Test zu finden, klicken Sie bitte hier.

Mythos #2: E-Zigaretten sind schlecht für die Gesundheit, da sie Nikotin enthalten. Daher unterscheiden sie sich kaum von regulären Zigaretten.

Fakt: Absolut falsch! Nikotin ist ein süchtig machender Stoff, allerdings zeigten Studien auf, dass die Auswirkungen auf den Körper nur sehr gering sind. Das Problem bei traditionellen Zigaretten sind die vielen Zusatzstoffe und Chemikalien und nicht das Nikotin.

Mythos #3: E-Zigaretten sind gefährlich, denn man weiß einfach nichts genaues darüber, was wirklich in ihnen steckt.

Fakt: Dies liegt natürlich auch daran, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Alle seriösen Hersteller machen keine Geheimnisse um die Inhaltsstoffe und klären ihre Kunden umfassend auf. Wenn man diese Inhaltsstoffe überprüft, weiß man doch sehr schnell, was sich in den kleinen Geräten befindet.

Mythos #4: Bei E-Zigaretten besteht Explosionsgefahr.

Fakt: Dies stimmt so nicht, denn wenn man nicht gerade selbst an den Geräten herum bastelt und auch wirklich die Batterien verwendet, die hinsichtlich der Spezifikationen für das entsprechende Gerät gedacht sind, bekommt man absolut keine Probleme. Wer sich mit der Thematik beschäftigt merkt schnell, dass E-Zigaretten nicht explodieren, wenn man sie so verwendet, wie beschrieben und nicht mit ihnen experimentiert.

Mythos #5: E-Zigaretten sind teurer als traditionelle Zigaretten

Fakt: Hängt natürlich auch von der Marke ab,  sowie von den einzelnen Bauteilen. Generell sind E-Zigaretten aber deutlich effizienter und das gilt auch für den Kostenfaktor! EverSmoke ist beispielsweise eines der Unternehmen, welches sich durch sehr günstige Preise einen Namen gemacht hat und die Kosten für wieder befüllbare E-Zigaretten liegen mittlerweile deutlich unter denen von traditionellen Zigaretten.

Mythos #6: Auch in E-Zigaretten befinden sich Chemikalien.

Fakt: Auch hier spielt die Wahl der Marke eine entscheidende Rolle. Würden tatsächlich gefährliche Chemikalien in E-Zigaretten enthalten sein, kann man sich vorstellen, was für Schlagzeilen dies machen würde und der Anbieter müsste sein Geschäft schnell schließen. Dennoch sollte man die einzelnen Anbieter miteinander vergleichen und sich stets für seriöse und angesehene Marken entscheiden.

Mythos #7: Auch E-Zigaretten können Krebs verursachen.

Fakt: Dies stimmt so nicht. Zahlreiche Studien haben diesen Mythos bereits widerlegt. Elektronische Zigaretten verbrennen keinen Tabak, also fallen die zahlreichen Schadstoffe weg, die bei Zigarettenrauch die krebsverursachenden Stoffe sind.

Mythos #8: E-Zigaretten enthalten kein Nikotin.

Fakt: Ja und Nein. Die einzelnen Cartridges sind in mehreren Nikotinmengen erhältlich, angefangen bei 6 mg bis zu 18 mg. EverSmoke bietet zudem Cartridges an, die überhaupt kein Nikotin enthalten, wobei es natürlich auch andere Hersteller gibt, die solche Cartridges vertreiben.

Mythos #9: E-Zigaretten schmecken scheußlich.

Fakt: Nicht die von EverSmoke! Wenn es eine Sache gibt, die Kunden zu schätzen wissen, dann die große Auswahl an leckeren Geschmacksrichtungen! Jeder Konsument hat einen anderen Sinn dafür, was er als gut oder als schlecht empfindet und als die E-Zigaretten noch ganz neu auf dem Markt erschienen sind, war der Geschmack tatsächlich nicht der Beste. Heute bieten die meisten Hersteller allerdings eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen, womit für jeden etwas dabei ist.

Mythos #10: E-Zigaretten machen stärker süchtig als reguläre Zigaretten.

Fakt: Falsch. Vielleicht machen sie süchtiger, da sie einfach angenehmer sind allerdings ist das Verlangen nach Nikotin nicht stärker, als es bei traditionellen Zigaretten der Fall ist.

Mythos #11: Der Dampf von elektronischen Zigaretten ist wie Passivrauch.

Fakt: Nichts könnte der Wahrheit ferner liegen. Der Dampf kann nicht mit Rauch verglichen werden, denn er enthält keine giftigen Stoffe, die durch das Verbrennen von Tabak entstehen. Der Dampf ist geruchsneutral, haftet nicht an der Kleidung und stört auch die Menschen in der direkten Umgebung keineswegs.

Mythos #12: Die Anbieter elektronischer Zigaretten haben es auch Nichtraucher abgesehen.

Fakt: Nein, denn E-Zigaretten wurden speziell für Raucher entwickelt! Millionen Raucher setzen bewusst E-Zigaretten ein, um ihren Zigarettenkonsum einzugrenzen und clevere Unternehmen sind nicht an Nichtrauchern als Zielgruppe interessiert.

Mythos #13: E-Zigaretten werden mit Frostschutzmitteln hergestellt

Eine freche Behauptung und absolut falsch. Dies ist einer der hartnäckigsten Mythen. Warum sollten sich die Anbieter in rechtliche Grauzonen begeben und giftige Inhaltsstoffe bei ihren Produkten einsetzen? Jeder Hersteller, der seine Produkte mit Stolz vertreibt, plant auf lange Sicht und riskiert keinesfalls, dass durch Änderungen der Gesetze das gesamte Unternehmen pleite gehen kann. In E-Zigaretten befinden sich keine giftigen Stoffe und schon gar kein Frostschutzmittel!

Mythos #14: Auch Kinder und Jugendliche können sich E-Zigaretten kaufen.

Fakt: Sehr lustig, diese Aussage. Kinder und Jugendliche haben es genau so schwer an E-Zigaretten zu kommen, wie es bereits bei normalen Zigaretten der Fall ist. Man muss mindestens 18 Jahre alt sein und in vielen Ländern oder Bundesländern sogar 21 Jahre. E-Zigaretten können Nikotin enthalten und werden daher genau so behandelt wie Tabakprodukte.

Mythos #15: E-Zigaretten wurden so gemacht, dass Kinder sich dafür interessieren, insbesondere die vielen süßen Geschmacksrichtungen und coolen Verpackungen.

Fakt: Sie wurden keineswegs hergestellt, um Kinder und Jugendliche anzulocken. Man muss ein gewisses Alter erreicht haben, um elektronische Zigaretten kaufen zu dürfen, wie es eben bei Tabakprodukten auch der Fall ist. Nikotin ist eine Substanz, die nicht für Jugendliche gedacht ist und bei diesem Thema macht der Gesetzgeber keinen Unterschied, ob es herkömmliche oder elektronische Zigaretten sind. Die coolen Verpackungen und vielen Geschmacksrichtungen sind für erwachsene Raucher gedacht, die einfach ein wenig Abwechslung wollen und keineswegs für Kinder. Gerade ältere Menschen greifen gerne einmal zu den vielen Geschmacksrichtungen.

Wie bei vielen neuen Produkten, werden jede Menge Mythen verbreitet, auch bei der E-Zigarette. Es spielt keine Rolle, ob diese Mythen auf Fehlinformationen basieren oder einfach aus Spaß in die Welt gesetzt werden, Mythen bleiben eben Mythen. Wir hoffen, wir konnten einige der Mythen aufklären und zeigen, dass vieles nicht stimmt, was über elektronische Zigaretten gesagt wird.

Glauben Sie den Mythen nicht und probieren Sie die elektronischen Zigaretten doch einfach selbst aus. Wie das Sprichwort sagt: Probieren geht über Studieren.

Rauchen: Kennen Sie das Risiko wirklich?

Sie wissen vielleicht Bescheid über die Beziehung zwischen Rauchen und Lungenkrebs, doch wussten Sie auch, dass Rauchen eng mit Herzkrankheiten, Schlaganfällen und chronischen Lungenkrankheiten in Verbindung steht? Rauchen kann auch das Risiko von Krebs an Blase, Mund, Nieren, Gebärmutterhals und Bauchspeicheldrüse erhöhen. Spielen Sie mit dem Gedanken, mit dem Rauchen aufzuhören? Werfen Sie einen Blick auf die Fakten!

Warum sollten Sie aufhören?

  • Rauchen ist in den USA bereits seit Langem Todesursache Nummer Eins.
  • Knapp ein Drittel der Todesfälle die durch Herzkrankheiten zustande kommen, sind auf das Rauchen zurückzuführen.
  • Rauchen wird mit über 90% der Fälle von Lungenkrebs in den USA in Verbindung gebracht.
  • Ungefähr 20% der erwachsenen Männer und ca. 16% der erwachsenen Frauen rauchen.
  • Der höchste Prozentsatz an Rauchern ist zwischen 21 und 34 Jahren alt.
  • Mehr als 54% der Kinder in den USA werden regelmäßig Passivrauch ausgesetzt.
  • Raucher sterben durchschnittlich 10 Jahre früher als Nichtraucher.
  • Sie können zu den Millionen Menschen gehören, die erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört haben.

Was macht Zigaretten so giftig und gefährlich?

Mehr als 5.000 chemische Substanzen wurden in Zigaretten gefunden und hunderte von diesen Substanzen sind gefährlich für die Gesundheit des Konsumenten, zeigten Untersuchungen des Zentrums für Krankheitskontrolle und Prävention auf.

Hier einige Beispiele:

  • 1,3-Butadien ist eine Chemikalie, die bei der Herstellung von Gummi zum Einsatz kommt. Sie gilt als karzinogene Chemikalie, die bestimmte Arten von Blutkrebs verursachen kann.
  • Arsen wird verwendet, um Holz zu bearbeiten. Einige der Komponenten, die in Arsen stecken, wurden mit Lungenkrebs, Hautkrebs und Blasenkrebs in Verbindung gebracht.
  • Benzol wird für die Herstellung anderer Chemikalien hergestellt. Es kann Krebs verursachen, sowie bestimmte Arten der Leukämie.
  • Cadmium ist ein Metall, mit welchem Batterien hergestellt werden. Cadmium und seine Komponenten können Lungenkrebs verursachen und wurden bereits mit Nieren- und Prostatakrebs in Verbindung gebracht.
  • Chromium VI wird zur Herstellung von Metalllegierungen, Farben und Farbstoffen verwendet. Chromium VI verursacht Lungenkrebs und wurde auch mit Krebsarten bei Nase und Nebenhöhlen in Verbindung gebracht.
  • Formaldehyd wird zur Herstellung anderer Chemikalien und Harzen verwendet. Es wird auch als Verhütungsmittel verwendet. Formaldehyd verursacht Leukämie und Krebs an Atemwegen.
  • Polonium-210 ist ein radioaktives Element, von welchem bereits mehrfach die krebsfördernde Wirkung bei Tierversuchen aufgezeigt wurde.
  • Teer ist nicht nur eine Chemikalie, sondern der Sammelbegriff für mehrere Chemikalien, die in Tabakrauch enthalten sind. Dieser Stoff hinterlässt eine klebrige, braune Schicht auf auf Lunge, Zähnen und Fingernägeln.

Rauchen Kennen Sie das Risiko wirklich

Kohlenmonoxid & Nikotin: Ein gefährliches Duo

Kohlenmonoxid ist ein gefährliches Gas, welches beim Rauchen inhaliert wird. Sobald es in die Lunge gelangt, geht es sofort in den Blutkreislauf. Kohlenmonoxid reduziert die Menge an Luft, die von den Blutzellen transportiert werden kann. Zudem wird das Cholesterin erhöht, welches sich immer mehr an den Arterien festsetzt, was im Laufe der Zeit zu einer Verhärtung der Arterien führt. Dies führt unweigerlich zu Herzkrankheiten, Arterienverkalkungen und möglicherweise zu Schlaganfällen.

Nikotin ist eine gefährliche und extrem süchtig machende Chemikalie. Sie kann zu einem Anstieg des Blutdrucks führen, sowie Anstieg bei Herzschlag, Blutfluss und verursacht Verengungen bei Arterien (Gefäße in denen Blut transportiert wird). Nikotin kann zudem zu einer Verhärtung der Arterienwände führen, was wiederum zu Schlaganfällen führen kann. Die Chemikalie kann zwischen 6 und 8 Stunden im Körper bleiben, je nachdem, wie häufig geraucht wird. Wie bei allen süchtig machenden Stoffen, besteht auch bei Nikotin die Problematik mit Entzugserscheinungen.

Passivrauch

Nicht nur Raucher werden von Tabakrauch beeinflusst. Das Passivrauchen stellt eine ernstzunehmende Gefahr für alle Menschen in der Umgebung dar, insbesondere fpr Kinder. Nichtraucher mit hohem Blutdruck oder einem hohen Cholestorinwert tragen ein größeres Risiko, Herzkrankheiten zu entwickeln, wenn sie Passivrauch ausgesetzt sind.

Passivrauchen war Mitschuldiger an über 34.000 Todesfällen prämaturer Herzkrankheiten, sowie 7.300 Fällen von Lungenkrebs. Studien zeigten, dass das Risiko, eine Herzkrankheit zu entwickeln, ungefähr 25-30 Prozent höher liegt bei Menschen, die zu Hause oder an anderen Orten Passivrauch ausgesetzt sind. Kinder von rauchenden Eltern haben mehr respiratorische Infektionen als Kinder, deren Eltern nicht rauchen. Exzerpiert und adaptiert von „When Risk Factors Unite“, einem Artikel der Januar/Februar 2005 in der Zeitschrift „The Stroke Connection Magazine“ veröffentlicht wurde.

Dies waren allerdings nur ein paar der gefährlichen Chemikalien, die in Zigaretten zu finden sind, denn leider gibt es noch viele weitere. Sie müssen allerdings nicht Ihr gesamtes Leben mit der Sucht leben! Tausende von Menschen schaffen es Jahr für Jahr, sich aus der Sucht zu befreien und auch Sie können es schaffen!